Keine Gewalt gegen Einsatzkräfte

Symbolfoto: Rüffer | Gewalt gegen Einsatzkräfte

 

Nichts erhitzt die Gemüter von Feuerwehrleuten momentan so stark wie das Thema Gewalt gegen Rettungskräfte. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendwo in Deutschland Feuerwehrmänner und -frauen und Rettungskräfte angepöbelt oder gar tätlich angegriffen werden.

Das Spektrum von Gewalt gegen Einsatzkräfte ist sehr vielfältig und breit gefächert: Vom fehlenden Verständnis für erforderliche Absperrungen bis zu dem stark alkoholisierten Patienten, der nicht mehr erkennt, dass die Rettungswagen-Besatzung ihm nur helfen will.

Sicher ist die Situation in Großstädten eine andere als in ländlichen Gegenden. Vermutlich wird es darüber hinaus regionale Unterschiede geben. Doch egal, wo sich der Einsatz befindet – stets gilt: Agieren ist besser als Reagieren. Konkret bedeutet Agieren in diesem Zusammenhang vor allem Vorbeugen.

Mit Partnern bietet Hilfe für Helfer – Leipzig e.V. in Zukunft Deeskalations- sowie Selbstverteidigungskurse an. 

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